Aus für Kuhmilch? Eine Laktose-Intoleranz wird oft zu Unrecht als Ursache für unklare Magen-Darmbeschwerden angenommen

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Viele Menschen leiden unter unklaren Oberbauchbeschwerden, die von den Betroffenen oft fälschlicherweise auf eine vermutete Laktose-Unverträglichkeit (Milchzucker-Intoleranz) zurück geführt werden.  Aufgrund der nicht geklärten Ursachen wird von einigen Betroffenen versuchsweise auf Kuhmilch und Milchprodukte verzichtet.   Der Ersatz von Kuhmilch ist heute unproblematisch möglich. In einem ausführlichen Übersichtsartikel stellte nun das in Österreich publizierte online Magazin Women seinen Leserinnen eine große Auswahl rein veganer Alternativmilch vor.  Diese wird aus weit verbreiteten Bio-Grundstoffen wie Soja, Mandel, Reis, Dinkel, Hanf oder Hafer  gewonnen.
Oft ist es auch für Ärzte nicht einfach, die Ursachen eines chronischen Magen-Darm-Unwohlseins exakt zu identifizieren.

Doch eine wissenschaftlich exakte Diagnosestellung ist mit geringem Aufwand möglich. Ein guter Startpunkt für den Diagnose-Prozess ist der sog. “Wasserstoff-(H2)-Atemtest“.
Bei dieser mit kleinen elektronischen Geräten schnell und zuverlässig durchzuführenden Analysen der Ausatemluft wird die Konzentration von Wasserstoff (H2)  gemessen. Dieses Gas entsteht im Körper durch die bakterielle Zersetzung von Kohlenhydraten (beispielsweise Zucker und Zuckeralkohole).
Wird nach einem H2-Atemtests eine Laktose-Unverträglichkeit diagnostiziert, so ist dies für viele Menschen der  akute Anlaß, versuchsweise auf eine vegane Ernährung umzusteigen .

Die Firma Specialmed GmbH bietet unter anderem leicht zu nutzende H2-Atemluft-Analysegeräte an, die die Diagnose einer Laktoseintoleranz sehr erleichtern und so aus den Überlegungn zur Diagnosestellung zumindest einen Faktor entfernen.