Der FeNO-Atemtest erweist sich als kosteneffizient Asthma Diagnostik und Therapiekontrolle: der FeNO-Atemtest erweist sich als effektives diagnotisches Mittel mit dessen Hilfe unnötige Therapiekosten eingespart werden können

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Asthma ist auch in Deutschland eine sehr häufige chronische Erkrankung der Atemwege, die Jahr für Jahr das Gesundheitssystem mit sehr hohen Kosten belastet.
Es gibt viele Patienten, deren Asthma-Erkrankung sich nur unzulänglich behandeln läßt und daher die Lungen in zunehmendem Maß schädigt.
Die bisher verfügbaren Diagnoseverfahren erwiesen sich in der Vergangenheit als ungenau und wenig effizient, so dass viele Erkrankungen entweder überhaupt nicht diagnostiziert, bzw. effektiv medikamentös behandelt wurden.

Jetzt hat das Fachblatt Managed Care einen Übersichtsartikel publiziert, der die positiven Eigenschaften des FeNO-Atemtests wissenschaftlich begründet gut herausstellt und seine breite Anwendung bei Asthma-Patienten empfiehlt. Der in der Ausatemluft enthaltene Biomarker Fraktioniertes Stickoxid (FeNO) hilft inbesondere dabei, schwer medikamentös einzustellende Asthma-Patienten zu identifizieen und besser zu versorgen. Studien konnten bereits in der Vergangenheit zeigen, dass die Anwendung des FeNO-Atemtests kosteneffektiv ist, da er mithilft, eine exakte  Asthma-Diagnose  zu stellen, die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie zu objektivieren,  die Dosierung der inhalierten Kortison-Präparate zu optimieren und jene Patienten zu identifizieren, die die ärztlichen Therapie-Anordnungen schlecht oder nicht befolgen.

Das auf Atemgas-Analysen wie den FeNO-Atemtest spezialisierte Unternehmen Specialmed bietet in Deutschland  unter anderem mit dem sehr kompakten Nobreath-Gerät  für den FeNO-Atemtest  ein leicht zu transportierendes,  schnell, zuverlässig und kostengünstig arbeitendes Atemgas-Analyse-Gerät an.