Erfolgsberichte Rauchentwöhnung
Martin Foster

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Martin Foster hatte alles versucht um das Rauchen aufzugeben. Schließlich gelang es ihm – mit der Hilfe einer örtlichen Raucherklinik und mit dem rauchOmeter System.

Bereits nach 4 Monaten hat sich seine Gesundheit verbessert. Er ist immer noch rauchfrei und brennt darauf, anderen Rauchern von seinem Weg zum Erfolg zu berichten. Als ich ein Kind war, rauchten meine beiden Eltern, aber zu dieser Zeit rauchte sowieso jeder. Ich kann mich noch gut an meine allererste Zigarette erinnern. Ich war damals bei der Marine. Alle um mich herum rauchten und ich dachte das muss etwas Gutes sein. Die Burschen verwendeten alle Gutscheine für zollfreie Zigaretten und ich dachte, ich möchte auch etwas davon. Heute erscheint es absurd, aber ich musste tatsächlich ein Anforderungsformular für die Erlaubnis zu rauchen ausfüllen (!) Ich werde das niemals vergessen. Ich musste mich dem Schiffskapitän vorstellen und er gab mir die förmliche Erlaubnis zu rauchen – danach erhielt ich meine Gutscheine.

Mein Rauchen nahm über die folgenden Jahre zu und schließlich rauchte ich ungefähr 40 Zigaretten am Tag. Heute sind meine Eltern beide tot. Meine Mutter starb an Herzinfarkt und mein Vater starb kurz danach. Er musste sich ein Bein amputieren lassen. Mein Vater schaffte es ziemlich spät im Leben mit dem Rauchen aufzuhören, aber meine Mutter rauchte noch am Abend bevor sie starb. Ihre Gesundheitsprobleme waren eine direkte Folge des Rauchens und das ließ mich einsehen, dass wenn ich nicht damit aufhörte, es mir wahrscheinlich ebenso gehen würde.

Ich arbeitete eine Zeitlang in einem sehr stressigen Beruf. Es war besonders anstrengend, weil mein Boss ein Arbeitstier war und von allen anderen das Gleiche erwartete. Eines Tages, ich hatte gerade eine Besprechung mit meinem Manager, als mir schwindlig wurde. Ich setzte mich und zündete mir schnell eine Zigarette an, wodurch sich mein Zustand allerdings sogar noch verschlimmerte. Ich taumelte nach draußen, um etwas frische Luft zu schnappen. Das Nächste, woran ich mich erinnern konnte war: Ich fand mich in einem Krankenwagen wieder, auf dem Weg in ein Krankenhaus ! Ich dachte es war mein Herz. Aber es stellte sich heraus, dass Rauchen, Überarbeitung und anhaltender Stress meinen Körper zusammenbrechen ließen. Danach war ich 4 Monate krank und es war klar, dass sich etwas ändern musste. Mein Arzt überwies mich an einen Kardiologen, welcher ein Angiogramm erstellte. Das Ergebnis zeigte, dass meine Arterien ungefähr zu 40 % blockiert waren. Das gab mir den Anstoß, endgültig zu versuchen mit dem Rauchen aufzuhören. Bevor ich das rauchOmeter System erhielt, probierte ich fast jede Methode der Nikotinentwöhnung. Ich versuchte es mit Nikotinpflaster , Nikotinkaugummi, Hypnose, Nikotin-Spray – sowie alle Arten von angeblich erfolgversprechenden Mitteln. Aber ohne fach- und sachgerechte Unterstützung erlitt ich immer wieder Rückfälle. Stresssituationen ließen mich ein ums andere Mal zu Zigaretten greifen. Ich hörte vom rauchOmeter System, als ich in die örtliche NHS Raucherklinik in Hillingdon ging. Ich nahm dort an einem Kurs teil. Die Klinikmitarbeiter nahmen bei mir eine Kohlenmonoxidmessung vor, und ich wollte künftig in der Lage sein, diesen Test auch alleine zu Hause durchzuführen zu können – also bestellte ich mir ein Gerät.

Als ich dieses geliefert bekam, probierte ich es gleich aus – es war ein kleines, kompaktes Gerät. Dann las ich das Handbuch. Die Information und die Ratschläge darin stimmten völlig mit dem Ansatz überein, den sie in der Klinik durchführten und es war wirklich eine ausgezeichnete Stütze für mich. Mit der Hilfe des Handbuchs und des Klinikpersonals entschied ich mich dafür eine Kombination von Nikotinpflastern und Nikotin-Nasenspray zu verwenden, was bei mir auch wirklich gut funktionierte. Das strukturierte Verfahren im Handbuch führte mich Schritt für Schritt durch die ersten Wochen. Ich las das Buch jeden Tag, um auf dem richtigen Weg zu bleiben. Ich trage es in der Tat noch heute bei mir und werfe ziemlich oft einen Blick hinein, um Extrahilfe und Information zu bekommen (besonders wenn ich mich versucht fühle zu rauchen).

Ich hörte am 18. April mit dem Rauchen auf und bin noch immer rauchfrei. Meine Familie hat mich dabei sehr unterstützt. Das half, obgleich meine Frau immer noch raucht. Sie wird aufhören, wenn sie es will, aber sie ist noch nicht bereit dazu. Aber ich denke, dass sie durch meinen Erfolg ermutigt wird und meine Kinder nehmen es jetzt auch in Angriff. Ich stecke jeden Tag das gesparte Geld in eine Blechbüchse – und da kommt ganz schön was zusammen. Alle Familienmitglieder haben das Messgerät ausprobiert und ich habe es sogar bei einigen von meinen Nachbarn herumgehen lassen. Mein Arbeitgeber hat sich großzügig gezeigt (er gibt mir sogar frei, um die Gruppentherapie zu besuchen) und einige meiner Kollegen bereiten sich jetzt darauf vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Als Unterstützung habe ich ihnen auch gleich eine Kopie des Handbuchs gegeben. Ich empfehle dieses System andern Rauchern. Ich unterstütze es gern, da es mir geholfen hat das Rauchen aufzugeben. In meinen Augen ist es eine phantastische Kombination, das rauchOmeter System nach dem Besuch einer Raucherklinik anzuwenden. Auch wenn Teilnehmer mal verhindert sind zum Gruppenkurs kommen zu können, ist dann die Anwendung des rauchOmeters Systems zu Hause eine wirklich gute Alternative.

Es ist so ermutigend zu sehen, wie mein Kohlenmonoxidspiegel auf der Geräteanzeige kontinuierlich sinkt! Meine Kinder prüfen diesen regelmäßig bei mir. Seitdem ich das Rauchen aufgegeben habe, hat sich auch mein allgemeiner Gesundheitszustand wesentlich verbessert. Mein Blutdruck ist niedriger, ich habe mehr Energie und fühle mich viel gesünder, obwohl ich etwas an Gewicht zugelegt habe. Als ich vor einiger Zeit bei meinen Kardiologen war, sagte mir dieser: Sie müssen mit dem Rauchen aufhören oder es bringt Sie um. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin bei ihm und freue mich schon jetzt darauf, ihm mitteilen zu können, dass ich es geschafft habe. Ich denke dieses Produkt braucht mehr Reklame. Mehr Leute sollten in der Lage sein, es in Apotheken und an anderen Stellen zu kaufen, so dass sie den gleichen Nutzen daraus ziehen können wie ich. Ich bin froh den Leuten erzählen zu können, wie es bei mir zum Erfolg beigetragen hat.