Ozon-Belastung erhöht das Herz-Kreislaufrisiko

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Mit Hilfe des auch in Deutschland immer häufiger angewandten FeNO-Atemtests können Ozon bedingte Gesundheitsschäden und entsprechende Gesundheitsrisiken nachgewiesen werden
Auch eine relativ niedrige Ozon-Belastung – z.B. am Arbeitsplatz  – erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Chinesische Forscher haben nun zu diesem Thema eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt und im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlicht.

Das Ozon aktiviert das Blutgerinnungssystem und erhöht gleichzeitig den diastolischen Blutdruck. Ein höherer Blutdruck kann aber in Kombination mit einer erhöhten Neigung zur Blutgerinnung zu Thrombosen, Embolien, Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. In Zukunft ist der Nachweis von Ozon-bedingten Gesundheitsschäden, wie eine  Entzündungen der empfindlichen Zellauskleidung der oberen Atemwege mit Hilfe des auch in Deutschland häufig angewandten Fe-NO-Atemtests möglich.

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